Licht, das Arbeit ermöglicht und Architektur prägt
Ein gutes Büro braucht nicht überall das gleiche Licht. Am Bildschirm zählt visueller Komfort, im Meeting eine ausgewogene Beleuchtung für Gespräch und Präsentation, in offenen Arbeitswelten Flexibilität und gute RaumAkustik. Empfang, Lounge und Executive Office sollen darüber hinaus die Identität des Unternehmens sichtbar machen.
SATTLER entwickelt Bürobeleuchtung als zusammenhängendes Konzept: von präzisem Arbeitslicht über repräsentative Designleuchten bis zu individuell gefertigten Licht- und Akustiklösungen. Unser Team begleitet Architektur- und Planungsteams sowie Unternehmen von der Lichtplanung über Konstruktion und Fertigung bis zur Montage.
Auf einen Blick:
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blendarmes, auf die Sehaufgabe abgestimmtes Licht für Büroarbeitsplätze
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unterschiedliche Lichtlösungen für Fokus, Kommunikation und Erholung
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flexible Systeme für New Work, Open Space und veränderbare Raumkonzepte
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gemeinsame Planung von Beleuchtung, Akustik, Steuerung und Gebäudetechnik
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individuelle Größen, Formen, Oberflächen und Montagearten aus der SATTLER Manufaktur

Bürobeleuchtung entsteht aus Tätigkeiten – nicht aus einem Leuchtenraster
Moderne Büroflächen bestehen aus unterschiedlichen Zonen. Menschen wechseln zwischen konzentrierter Einzelarbeit, digitalem Austausch, spontanen Gesprächen, Workshops und Pausen. Eine professionelle Lichtplanung reagiert auf diese Tätigkeiten und verbindet die einzelnen Bereiche dennoch zu einem stimmigen Gesamtbild.
Arbeitsplatzbeleuchtung
An Schreib- und Bildschirmarbeitsplätzen müssen Beleuchtungsstärke, Gleichmäßigkeit und Blendungsbegrenzung zusammenpassen. Ebenso wichtig ist eine angenehme Helligkeitsverteilung im Raum, damit zwischen Bildschirm, Arbeitsfläche und Umgebung keine belastenden Kontraste entstehen.
New Work und Open Space
Open-Space- und Multispace-Büros benötigen Licht für sehr unterschiedliche Nutzungen. Technisches Arbeitslicht, akustisch wirksame Lösungen, dekorative Leuchten und eine flexible Steuerung helfen, Fokusbereiche, Teamzonen und informelle Treffpunkte lesbar voneinander zu unterscheiden.
Besprechungs- und Konferenzräume
Am Besprechungstisch treffen Sehkomfort, gute Gesichtserkennung, Mediennutzung und repräsentative Raumwirkung aufeinander. Leuchten können die Tischform aufnehmen, direktes und indirektes Licht verbinden oder gemeinsam mit Akustikelementen geplant werden.
CEO Office und Executive Areas
Im Büro der Geschäftsführung erfüllt Licht zwei Aufgaben zugleich: Es unterstützt konzentrierte Bildschirmarbeit und prägt einen Raum, in dem vertrauliche Gespräche, Entscheidungen und repräsentative Termine stattfinden. Eine ruhige Grundbeleuchtung, präzises Arbeitslicht und ein bewusst gesetztes Lichtobjekt schaffen Funktion und Präsenz, ohne den Raum zu überladen.
SATTLER stimmt Leuchtenform, Proportion, Oberfläche und Lichtwirkung auf Möblierung und Corporate Architecture ab. So kann ein Executive Office technisch denselben Qualitätsstandard wie die übrigen Arbeitsplätze erfüllen und dennoch eine eigenständige Identität erhalten.
Empfang, Lounge und informelle Treffpunkte
In diesen Bereichen stehen Orientierung, Atmosphäre und Markenwirkung im Vordergrund. Dekorative Pendelleuchten, Ringleuchten oder skulpturale Lichtobjekte geben dem Raum einen Mittelpunkt, während ergänzendes Licht Gesichter, Wege und vertikale Flächen angenehm sichtbar macht.
Was professionelle Bürobeleuchtung leisten muss
Sehkomfort am Arbeitsplatz
Für Büroarbeitsplätze mit Schreiben, Lesen und Datenverarbeitung nennt die ASR A3.4 einen Mindestwert von 500 Lux im Bereich der Sehaufgabe. Dieser Wert allein ergibt jedoch noch keine gute Beleuchtung. Raumgeometrie, Tageslicht, Möblierung, Reflexionen, Kontraste und die individuellen Anforderungen der Nutzer müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
Für typische Büro- und Bildschirmtätigkeiten wird die Begrenzung der psychologischen Blendung in der Planung in der Regel mit einem UGR-Grenzwert von 19 bewertet. Wichtig: UGR ist kein pauschales Qualitätssiegel einer einzelnen Leuchte. Der tatsächliche Wert entsteht aus Leuchte, Anordnung, Raum, Oberflächen und Blickrichtung. Erst die Lichtberechnung zeigt deshalb, ob eine Lösung für die konkrete Situation geeignet ist.
Ausgewogene Helligkeit im Raum
Gutes Arbeitslicht endet nicht an der Tischkante. Aufgehellte Decken und Wände reduzieren starke Helligkeitsunterschiede und lassen Räume offener und angenehmer wirken. Direktes Licht unterstützt die Sehaufgabe; ein abgestimmter indirekter Anteil verbessert die räumliche Helligkeit. Welche Verteilung richtig ist, hängt von Deckenhöhe, Materialien, Tageslicht und Nutzung ab.
Lichtfarbe, Farbwiedergabe und Steuerung
Für klassische Arbeitsbereiche werden häufig 3.500 oder 4.000 Kelvin eingesetzt. In Lounges, informellen Zonen und repräsentativen Bereichen kann 3.000 Kelvin eine wärmere Atmosphäre schaffen. Entscheidend ist ein schlüssiges Konzept statt eines pauschalen Wertes für das gesamte Gebäude.
Eine hohe Farbwiedergabe lässt Hauttöne, Materialien und Oberflächen natürlich erscheinen. Der erforderliche Farbwiedergabeindex wird passend zur Nutzung und zur gewählten Technik definiert; viele SATTLER Bürolösungen sind mit CRI > 90 verfügbar.
DALI, Casambi sowie Präsenz- und Tageslichtsensorik ermöglichen, Beleuchtungsstärke und Lichtszenen an Nutzung und Tageslicht anzupassen. In flexibel belegten Büros kann eine zonenweise Steuerung verhindern, dass ungenutzte Bereiche dauerhaft vollständig beleuchtet werden.
Licht und Akustik gemeinsam denken
In offenen Büros beeinflussen harte Oberflächen, große Raumvolumen und parallele Gespräche die akustische Qualität. Akustikleuchten verbinden Beleuchtung und Schallabsorption in einem Element. Sie können die Nachhallzeit reduzieren, die Sprachverständlichkeit unterstützen und zugleich für eine ruhigere Deckenwirkung sorgen. Ihre Auslegung sollte auf einer raumakustischen Betrachtung basieren; sie ersetzt nicht automatisch jedes weitere Akustikelement.
Drei Aufgaben.
Drei aufeinander abgestimmte Lösungswelten.
Eine überzeugende Bürobeleuchtung entsteht nicht durch möglichst viele unterschiedliche Leuchten. Sie entsteht, wenn funktionale, akustische und repräsentative Lösungen eine gemeinsame gestalterische Sprache sprechen.
Präzises Arbeitslicht
Die lineare PALADIO Familie bildet eine flexible Grundlage für Büroarbeitsplätze und raumübergreifende Lichtsysteme. PRISM- und LENS-Optiken ermöglichen kontrollierte Lichtverteilungen; direkte und indirekte Varianten schaffen eine ausgewogene Beleuchtung. PALADIO TRACK verbindet lineares Licht mit flexibel positionierbaren Licht- und Akzentelementen. Wo Decken nicht verändert werden sollen oder Arbeitsplätze neu angeordnet werden, bietet PALADIO FLOOR eine Lösung für bis zu zwei Bildschirmarbeitsplätze.
Licht, Akustik und Zonierung
BAFFELLEUCHTEN, GIOCO mit Acoustic Set sowie ACOUSTIC LIGHT PANELS verbinden funktionale Beleuchtung mit akustisch wirksamen Flächen. Unterschiedliche Formate, Materialien und Farben ermöglichen, offene Arbeitsbereiche, Rückzugsorte und Kommunikationszonen sichtbar zu ordnen, ohne Beleuchtung und Akustik als getrennte Systeme erscheinen zu lassen.
Licht als Teil der Unternehmensidentität
In Empfang, Lounge, Besprechungsraum und Executive Office darf die Beleuchtung räumliche Präsenz entwickeln. Ringleuchten wie DOPPIO oder CIRCOLO, flexible AVVENI Kompositionen und skulpturale FAVO Lichtobjekte lassen sich in Größe, Oberfläche, Lichtwirkung und Anordnung auf die Architektur abstimmen. So entsteht Wiedererkennbarkeit, ohne die funktionalen Anforderungen des Büros zu vernachlässigen.
Bürobeleuchtung im Projekt:
drei unterschiedliche Antworten
Hinterkopf, Eislingen – Licht, Akustik und Klima als architektonisches Element
Die Aufgabe:
Die markante Holzdecke, sichtbare Installationen und gläserne Trennwände verlangten eine Bürobeleuchtung, die funktionale Anforderungen erfüllt und die offene Gebäudetechnik gestalterisch ordnet.
Die SATTLER Lösung:
Quadratische und rechteckige PALADIO PRISM 54 Systeme wurden projektspezifisch auf Raumgröße, Möblierung und Nutzung abgestimmt. Direktes Licht unterstützt die Arbeitsplätze, der indirekte Lichtanteil hellt die Holzdecke auf. In ausgewählten Bereichen integrieren passgenaue Filzelemente die RaumAkustik; Aussparungen nehmen vorhandene Klimageräte auf. Casambi ermöglicht eine flexible Steuerung der Beleuchtung.
Evangelische Bank, Kassel – Open Office mit Licht, Akustik und Sensorik
Die Aufgabe:
Offene Arbeitsflächen, Rückzugsorte, Kaffeebars und Besprechungsräume sollten eine kommunikative Arbeitsweise unterstützen und zugleich akustisch wie visuell ruhig wirken.
Die SATTLER Lösung:
Lineare PALADIO Elemente, Lichtdecken sowie akustisch wirksame Baffeln bilden ein zusammenhängendes Lichtkonzept. Optional integrierte DALI-2-Sensormodule können unter anderem Helligkeit und Anwesenheit erfassen. Beleuchtung, Akustik und Steuerung werden so nicht nachträglich addiert, sondern als gemeinsames System in die Architektur eingebunden.
STREIT, Gengenbach – ein Lichtkonzept für die gesamte New-Work-Landschaft
Die Aufgabe:
Im neuen Unternehmenssitz mit 2.200 Quadratmetern treffen Einzelarbeitsplätze, Open Space, Meeting Points, Coworking- und Loungebereiche aufeinander. Jede Zone benötigt eine eigene Lichtwirkung, das Gebäude aber eine durchgängige gestalterische Linie.
Die SATTLER Lösung:
PALADIO LENS sorgt für kontrolliertes Arbeitslicht, während PALADIO TRACK flexibel mit Spots und Pendelleuchten bestückt werden kann. GIOCO Leuchten strukturieren Meeting Points, großformatige DOPPIO Ringleuchten prägen Loungebereiche. Technische und dekorative Leuchten übernehmen unterschiedliche Aufgaben und bleiben dennoch Teil eines gemeinsamen Systems.

Neubau, Umbau oder Beleuchtungssanierung
Nicht jedes Büroprojekt beginnt auf einer leeren Decke. Im Bestand entscheiden vorhandene Auslässe, Deckensysteme, Leitungswege und die weitere Nutzung bestehender Leuchten darüber, welche Lösung technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
SATTLER überarbeitet eigene Leuchten ebenso wie geeignete Fremdfabrikate, entwickelt individuelle Sanierungssätze und passt neue Lichtlösungen an bestehende Montagesituationen an. Arbeitsplatzstehleuchten können zusätzliche Flexibilität schaffen, wenn Eingriffe in die Decke vermieden werden sollen. Ziel ist nicht der bloße Austausch eines Leuchtmittels, sondern eine bessere Lichtqualität mit möglichst klar planbaren Eingriffen.
Mehr über Lichtsanierung und Beleuchtungssanierung
So entsteht ein umsetzbares Lichtkonzept für das Büro
1. Arbeitsweise und Raum verstehen
Wir betrachten Grundriss, Möblierung, Arbeitsplätze, Raumhöhen, Oberflächen und Tageslicht. Dazu kommen die tatsächlichen Tätigkeiten: Wo wird konzentriert gearbeitet, kommuniziert, präsentiert oder regeneriert? Welche Bereiche verändern sich regelmäßig?
2. Lichtzonen und Anforderungen definieren
Für jede Zone werden Sehaufgabe, Beleuchtungsniveau, Blendungsbegrenzung, Lichtverteilung, Lichtfarbe und Steuerung festgelegt. Akustik, Deckentechnik und Montagepunkte werden früh einbezogen, damit sich die Systeme nicht gegenseitig behindern.
3. Leuchten auswählen, anpassen oder entwickeln
Je nach Projekt kombinieren wir technische und dekorative Leuchten aus unserem Portfolio, passen Abmessungen, Oberflächen oder Optiken an oder entwickeln eine projektspezifische Lösung. Eine Lichtberechnung prüft, ob die geplante Anordnung die definierten Anforderungen erfüllt.
4. Fertigen und auf Wunsch montieren
Die Leuchten entstehen in unserer Manufaktur in Göppingen. Kurze Wege zwischen Lichtplanung, Konstruktion und Fertigung erleichtern die Abstimmung. Auf Wunsch übernimmt unser Montageteam auch die Installation vor Ort.
Was wir für eine erste Einschätzung
benötigen
Für einen fundierten Einstieg reichen häufig bereits:
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Grundriss und Möblierungsplan
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Fotos oder Visualisierungen der Räume und Deckensituation
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Raum- und Deckenhöhen
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Anzahl und Anordnung der Arbeitsplätze
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Beschreibung der Arbeits-, Meeting- und Kommunikationszonen
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Angaben zu Tageslicht, Oberflächen und vorhandener Beleuchtung
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Anforderungen an Steuerung, Akustik, Gebäudetechnik und Corporate Design
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gewünschter Termin- und Budgetrahmen
Auf dieser Basis können wir einschätzen, welche Lösungen sinnvoll sind und welche Planungsschritte das Projekt tatsächlich benötigt.
Häufige Fragen zur Bürobeleuchtung
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Für Büroarbeitsplätze mit Schreiben, Lesen und Datenverarbeitung nennt die ASR A3.4 einen Mindestwert von 500 Lux im Bereich der Sehaufgabe. Abhängig von Tätigkeit, Alter und Sehvermögen der Nutzer sowie der räumlichen Situation können höhere Werte sinnvoll sein. Entscheidend ist eine Lichtplanung, die neben der horizontalen Beleuchtungsstärke auch Gleichmäßigkeit, Blendung und die Helligkeit im gesamten Raum berücksichtigt.
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UGR beschreibt die psychologische Blendung durch eine Beleuchtungsanlage aus einer definierten Blickrichtung. Für typische Büro- und Bildschirmtätigkeiten gilt in der Planung in der Regel ein Grenzwert von 19. Ob er eingehalten wird, hängt nicht allein von der Leuchte ab, sondern auch von ihrer Anordnung, Raumgröße, Oberflächen und Blickposition. Eine als „UGR kleiner 19“ bezeichnete Leuchte garantiert deshalb nicht automatisch eine passende Gesamtanlage.
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Für konzentrierte Arbeitsbereiche werden häufig 3.500 oder 4.000 Kelvin gewählt. 3.000 Kelvin kann in Lounges, Empfangsbereichen oder repräsentativen Einzelbüros eine angenehmere Atmosphäre erzeugen. Tunable-White-Lösungen ermöglichen veränderbare Lichtfarben, benötigen aber ein schlüssiges Steuerungs- und Nutzungskonzept.
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Das hängt vom Gebäude und der gewünschten Flexibilität ab. Pendel-, Anbau- oder Einbauleuchten eignen sich für dauerhaft geplante Arbeitsplatzanordnungen und eine ruhige Deckenwirkung. Stehleuchten lassen sich leichter versetzen und sind besonders bei Mietflächen, Sanierungen oder veränderbaren Bürolayouts interessant. Häufig ist eine Kombination verschiedener Systeme die beste Lösung.
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New Work benötigt nicht weniger Funktion, sondern mehr Differenzierung. Neben festen Arbeitsplätzen entstehen Fokuszonen, Projektflächen, Meeting Points, Rückzugsorte und Lounges. Jede Zone erhält eine passende Lichtverteilung und Atmosphäre. Flexible Systeme, steuerbare Lichtszenen und gemeinsam geplante Akustik helfen, wechselnde Nutzungen zu unterstützen.
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Häufig ja. SATTLER prüft eigene Leuchten und geeignete Fremdfabrikate darauf, ob eine technische Überarbeitung gestalterisch, konstruktiv und wirtschaftlich sinnvoll ist. Je nach Bestand können LED-Module, Betriebsgeräte, Optiken, Entblendung oder Steuerung angepasst werden. Vor einer Entscheidung sollten Zustand, Ersatzteilversorgung, Montageaufwand und gewünschte Lichtqualität gemeinsam bewertet werden.

Gute Bürobeleuchtung beginnt mit dem Grundriss – nicht mit dem Produkt
Schicken Sie uns Planunterlagen, Möblierung und die wichtigsten Angaben zu Nutzung, Decke und Arbeitsplätzen. Wir prüfen, wie sich funktionales Arbeitslicht, Atmosphäre, Akustik und Architektur zu einem durchgängigen, realisierbaren Konzept verbinden lassen.
Büroprojekt besprechenAutor: Alexander Strifler